Gibt Hinweise für die Ausarbeitung von Gesundheitskonzepten

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Die im Nationalen Gesundheitsplan vorgesehenen objektiven

Projekte werden vom Gesundheitsminister mit einem nicht reglementierenden Dekret im Einvernehmen mit dem Minister für Finanzen, Haushalt und Wirtschaftsplanung und mit den anderen zuständigen Ministern im Einvernehmen mit dem angenommen Konferenz vereinheitlicht gemäß Artikel 8 des Gesetzesdekrets vom 28. August 1997, n. 281.

Der Bericht über den Gesundheitszustand des Landes, der jährlich vom Gesundheitsminister erstellt wird:

  1. den Gesundheitszustand der auf dem Staatsgebiet anwesenden Bevölkerung veranschaulicht;
  2. beschreibt die eingesetzten Ressourcen und die vom Nationalen Gesundheitsdienst durchgeführten Tätigkeiten;
  3. zeigt die erzielten Ergebnisse in Bezug auf die im Nationalen Gesundheitsplan festgelegten Ziele;

Berichte über die von den Regionen erzielten

Der regionale Gesundheitsplan stellt den strategischen Interventionsplan für Gesundheitsziele und das Funktionieren von Diensten dar, um die spezifischen Bedürfnisse der regionalen Bevölkerung auch in Bezug auf die Ziele des nationalen Gesundheitsplans zu erfüllen.

Die Regionen nehmen innerhalb von einhundertfünfzig Tagen ab dem Datum des Inkrafttretens des nationalen Gesundheitsplans die regionalen Gesundheitspläne an oder passen sie an, wobei Formen der Beteiligung lokaler Autonomien gemäß Artikel 2 Absatz 2-bis vorgesehen sind sowie private gemeinnützige.

Organisationen der sozialen Ausbildung, die im Bereich der Sozial- und Gesundheitsfürsorge tätig sind, Gewerkschaften der Beschäftigten im öffentlichen und privaten Gesundheitswesen und private Strukturen, die vom Nationalen Gesundheitsdienst akkreditiert sind.

  1. Die Regionen und autonomen Provinzen übermitteln dem Gesundheitsminister die entsprechenden Pläne oder Projekte von Gesundheitsplänen, um eine Stellungnahme derselben hinsichtlich der Übereinstimmung derselben mit den Richtlinien des Nationalen Gesundheitsplans einzuholen.
  2. Der Gesundheitsminister äußert seine Stellungnahme innerhalb von 30 Tagen nach Übermittlung des Dokuments nach Rücksprache mit der Agentur für regionale Gesundheitsdienste.

Der Gesundheitsminister fördert unter Nutzung der Agentur

Für regionale Gesundheitsdienste Formen der Zusammenarbeit und gemeinsame Richtlinien gemäß der koordinierten Anwendung des Nationalen Gesundheitsplans und der sektoralen Gesetzgebung, unbeschadet der autonomen regionalen Bestimmung über deren Umsetzung.

  •  Das Fehlen des regionalen Gesundheitsplans bedeutet nicht die Unanwendbarkeit der Bestimmungen des nationalen Gesundheitsplans.
  • Ein Jahr nach Inkrafttreten des Nationalen Gesundheitsplans, ohne dass die Region den Regionalen Gesundheitsplan angenommen hat, darf die Region keine neuen Strukturen akkreditieren.

Der Gesundheitsminister setzt dazu nach Rücksprache mit der betroffenen Region eine Frist von mindestens drei Monaten.

Nach erfolglosem Ablauf dieser Frist hat der Ministerrat auf Vorschlag des Gesundheitsministers nach Anhörung der Agentur für regionale Gesundheitsdienste im Einvernehmen mit der Ständigen Konferenz für die Beziehungen zwischen dem Staat, den Regionen und den autonomen Provinzen erlässt die erforderlichen Rechtsakte zur Umsetzung des Nationalen Gesundheitsplans in der Region, unter anderem durch die .

Ernennung von Ad-acta-Kommissaren

Anstalten und Einrichtungen ohne Erwerbszweck tragen mit öffentlichen und ihnen gleichgestellten Einrichtungen nach Art. 4 Abs. 12 zur Verwirklichung der verfassungsmäßigen Solidaritätspflichten bei, indem sie den ethisch-kulturellen Pluralismus der Dienste am Menschen verwirklichen.

Ausschließlich im Sinne dieser Verordnung gelten Einrichtungen, die Tätigkeiten im Gesundheits- und Sozialwesen ausüben, als gemeinnützig, wenn sie die Bestimmungen von Artikel 10 Absatz 1 Buchstaben d), e ), f), g) und h) und Absatz 6 des Gesetzesdekrets vom 4. Dezember 1997, Nr. 460; unbeschadet der Bestimmungen von Artikel 10 Absatz 7 desselben Dekrets.

Die Zuerkennung der oben genannten Qualifikation bringt nicht den Genuss der Homepage Steuervorteile mit sich, die zugunsten gemeinnütziger Organisationen von sozialem Nutzen durch das Gesetzesdekret vom 4. Dezember 1997, Nr. 460. “.