Einrichtungen für Behinderte

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In den letzten Jahren hat sich das Finanzrecht als zunehmend sensibel für die Probleme von Behinderten erwiesen und die für sie vorgesehenen Steuervorteile ausgeweitet und rationalisiert.

Das letzte Finanzgesetz für 2002, Gesetz Nr. 448 vom 28.

Dezember 2001, war nicht weniger wichtig, es erhöhte nämlich den Betrag des Freibetrags für unterhaltsberechtigte Kinder, wenn sie behindert sind, erheblich und sah einen neuen Freibetrag zugunsten von Gehörlosen und Gehörlosen vor Dumm.

Der folgende Text enthält detaillierte Anweisungen zur optimalen Nutzung aller bereitgestellten Einrichtungen.

Steuervergünstigungen

In den letzten Jahren hat sich das Finanzrecht als zunehmend sensibel für die Probleme von Behinderten erwiesen und die für sie vorgesehenen Steuervorteile ausgeweitet und rationalisiert. Basierend auf der jüngsten Neuordnung der Gesetzgebung sind die Hauptvorteile:

Für unterhaltsberechtigte Kinder

Für jedes Kind mit einer steuerlich abhängigen Behinderung besteht unabhängig von der Höhe des Gesamteinkommens der Eltern Anspruch auf einen Sonderabzug von der Einkommensteuer in Höhe von 774,69 Euro.

Für Fahrzeuge

  • die Möglichkeit, 19 % der für den Kauf getätigten Ausgaben von der Einkommenssteuer abzuziehen
  • 4% subventionierte Mehrwertsteuer auf den Kauf
  • Befreiung von der Kfz-Steuer
  • die Befreiung von der Registrierungssteuer bei der Eigentumsübertragung

Für andere Hilfsmittel und technische und IT-Hilfsmitteldie Möglichkeit, 19 % der anfallenden Aufwendungen für Technik- und IT-Förderungen von der Einkommensteuer abzusetzen.

  1. 4 % subventionierte Mehrwertsteuer beim Kauf von technischen und EDV-Hilfsmitteln
    die Abzugsmöglichkeit der Anschaffungs- und Unterhaltskosten (letztere pauschal) des Blindenführhundes
  2. die Möglichkeit, 19 % der Aufwendungen für Dolmetschleistungen für Gehörlose von der

Einkommensteuer abzusetzen

Zur Beseitigung architektonischer Barrieren

Steuerabzug (36 %) für Ausgaben, die für die Durchführung von Eingriffen zur Beseitigung architektonischer Hindernisse angefallen sind

Für Gesundheitsausgaben

Die Möglichkeit, vom Gesamteinkommen den gesamten Betrag der allgemeinen medizinischen Kosten und der spezifischen Homepage Hilfeleistungen für die persönliche Assistenz abzuziehen.

Die Möglichkeit, vom Gesamteinkommen die Beitragsgebühren (bis zu einem Höchstbetrag von 1.549,37 Euro) abzuziehen, die für Mitarbeiter im Haushalt und für persönliche oder persönliche Dienstleistungen gezahlt wurden Familienhilfe.

Die Zugeständnisse für den Autosektor

Wer sind die Behinderten, die in den Einrichtungen für den Autosektor zugelassen sind?

Der Bereich für ermäßigungsberechtigte Behinderte im Pkw-Sektor wurde deutlich ausgebaut. In den Einrichtungen sind insbesondere folgende Kategorien von Menschen mit Behinderungen zugelassen:

  • die Blinden und Tauben und Stummen
  • Behinderte Menschen mit geistiger oder seelischer Behinderung, Empfänger des Begleitgeldes
  • Behinderte mit starker Einschränkung der Gehfähigkeit oder Mehrfachamputationen
  • Behinderte mit reduzierten oder beeinträchtigten motorischen Fähigkeiten.

Blind sind Personen, die von absoluter Erblindung betroffen sind oder bei denen auf beiden Augen eine Restsehfähigkeit von nicht mehr als einem Zehntel mit möglicher Korrektur besteht. Diese Kategorie muss die in den Artikeln 2, 3 und 4 des Gesetzes vom 3. 138.

Die vorgenannten Artikel identifizieren genau die verschiedenen Kategorien von Blinden und liefern die Definition von Vollblindheit, Teilblindheit und starker Sehbehinderung. Was Taubstumme anbelangt, ist Artikel 1 des Gesetzes Nr. 68 von 1999 definiert diejenigen, die bei der Geburt oder vor dem Erlernen der gesprochenen Sprache von Taubheit betroffen sind.

Die in den Punkten 2 und 3 genannten Behinderten sind diejenigen, die sich in einer Situation einer schweren Behinderung gemäß Artikel 3 Absatz 3 des Gesetzes Nr. 104 von 1992, die auftritt, wenn die körperliche, psychische oder sensorische Beeinträchtigung – stabilisiert oder fortschreitend.

Die Schwierigkeiten beim Lernen, in Beziehungen oder bei der Arbeitsintegration verursacht und einen Prozess der sozialen Benachteiligung oder Ausgrenzung feststellt – die persönliche Autonomie verringert hat, korreliert Lebensalter, um einen dauerhaften, kontinuierlichen und globalen Hilfeeingriff im individuellen Bereich oder im Beziehungsbereich notwendig zu machen.

Die unter Punkt 3 genannten Behinderten sind insbesondere diejenigen, die sich in einer Situation schwerer Behinderung befinden, die auf Pathologien (einschließlich Mehrfachbehinderungen) zurückzuführen ist, die eine dauerhafte Einschränkung des Gehens beinhalten.

  • Der Zustand der Schwerbehinderung muss durch einen Bericht der Kommission zur Beurteilung der Behinderung (gemäß Art. 4 des oben genannten Gesetzes Nr. 104/1992) bei der ASL bestätigt werden.
  • Als Behinderte im Sinne von Punkt 4 gelten diejenigen, die motorisch eingeschränkt oder beeinträchtigt sind und gleichzeitig nicht „an einer starken Einschränkung der Gehfähigkeit“ leiden.
  • Nur für diese Kategorie von Behinderten ist der Leistungsanspruch weiterhin von der Anpassung des Fahrzeugs abhängig.