Pflege und Vorteile für jemanden mit Parkinson-Krankheit

0
Rate this post

Ein Leben mit Parkinson ist möglich, es muss nicht traurig sein, obwohl es nicht einfach ist, die Krankheit schleicht sich langsam, kommt leise, wie auf Zehenspitzen, und nimmt sich jeden Tag etwas, nicht nur von selbst, sondern auch durch Nebenwirkungen .

Es ist möglich, mit der Krankheit zu arbeiten, aber viel weniger als normal, es erfordert vom Patienten eine enorme persönliche Disziplin, das Einhalten der Menge und Zeit der Einnahme von Medikamenten, die Änderung des Lebensstils, die BLOG, die finanziellen Aufwendungen und in der letzten Phase die Akzeptanz, zur Verurteilung verurteilt zu werden Hilfe einer dritten Person. Hilfe ist notwendig, weil der Erkrankte nicht in der Lage ist, selbstständig zu leben. Trotzdem ist jeder individuell krank und es gibt keine Regel, dass jeder Patient den gleichen Grad an Behinderung erleidet.

Es gibt relativ wenige Fälle von Demenz, und der Geist funktioniert gut, obwohl der Körper immer mehr behindert wird. Medikamente, die durch die Rehabilitation unterstützt werden, bringen positive Ergebnisse. Wenn die Hilfe von Angehörigen unabdingbar ist, sollte der Patient als Partner behandelt werden, er sollte auch tagsüber Pflichten erfüllen.

Verabreichung von Medikamenten

Die Anwendung von Anti-Parkinson-Medikamenten erfordert die strikte Einhaltung der Stunden, die vollständige Verabreichung langwirksamer Präparate, was das Schlucken für Patienten erschwert. Es ist wichtig, Medikamente vor einer Mahlzeit zu verabreichen, mindestens ein halbes Glas lauwarmes Wasser zu trinken, die schnell wirkende Form des Medikaments noch im Bett zu verabreichen, damit der Patient aufstehen kann.

Arzneimitteldosen erfordern häufige Anpassungen und häufige Arztbesuche.

Auch die mit der Parkinson-Krankheit einhergehende Depression ist behandlungsbedürftig. Es ist wichtig, Levodopa-Präparate mit verlängerter Wirkungsdauer abends einzunehmen, um übermäßiger Muskelsteifheit in der Nacht vorzubeugen, die einen erholsamen Schlaf beeinträchtigen kann. Bei der Anwendung von Arzneimitteln sollte auf die periodische Variabilität ihrer Wirksamkeit (“On-Off”-Typ – vorübergehendes Verschwinden und dann Verstärkung der Wirkung des Arzneimittels) und die Möglichkeit des Auftretens oder der Verstärkung von Nebenwirkungen geachtet werden. Informieren Sie Ihren Arzt vor Beginn der Behandlung unbedingt über Ihre anderen Erkrankungen (Glaukom, Herz-, Leber- oder Nierenerkrankung) und über bereits eingenommene Medikamente.

Diät

Es sollte leicht verdaulich sein (mit Einschränkung von fetthaltigen Speisen, Zucker und Süßigkeiten), ballaststoffhaltig (Hülsenfrüchte, Kleie, Obst), ausreichend viel Flüssigkeit (mindestens 2 l/Tag: stilles Mineralwasser, zuckerarme Fruchtsäfte, Kräuter- und Früchtetees, Milch). Regelmäßige Mahlzeiten, die so zubereitet sind, dass der Patient sie möglichst lange selbstständig zu sich nehmen kann.

Vermeiden Sie harte und zusammenhängende Speisen, essen Sie am besten weiche Speisen). Suppen sollten gemischt, konzentriert, flüssig in Tassen mit Ausgießer und Deckel auf einem stabilisierten Tisch (Möglichkeit des Umstoßens, Umkippens) serviert werden. Abgerundete Teller mit hohem Rand, Besteck mit dickem Griff, Gummiunterlagen unter den Tellern, Trinkhalme. Der Patient sollte in aufrechter Position essen, kleine Portionen in den Mund nehmen, gründlich kauen, oft und vorsichtig trinken, langsam kauen und schlucken, um nicht zu verschlucken.

Die häufig beobachtete Verschlechterung der Beweglichkeit am Nachmittag kann auf eine zu hohe Eiweißmenge in der Nahrung zurückzuführen sein, daher empfiehlt es sich, das Medikament ca. 30 Minuten vor einer Mahlzeit einzunehmen. Sie sollten Ihre Flüssigkeitszufuhr am Abend einschränken (starker Kaffee, Tee), Zigaretten vor dem Schlafengehen, ein leichtes Abendessen etwa 2 Stunden vor dem Einschlafen essen. Das Körpergewicht sollte regelmäßig überwacht werden, um Mangelernährung zu vermeiden. Sondenernährung im fortgeschrittenen Krankheitsstadium und Koexistenz von Schluckstörungen.

Anpassung der Räume in der Wohnung / im Haus, damit sie für den Patienten sicher und komfortabel sind

Entfernen Sie Hindernisse, z.B. Teppiche, Gehwege, legen Sie unnötige Geräte beiseite, damit der Patient nicht stolpert; architektonische Barrieren beseitigen, z.B. hohe Schwellen in Türen; Griffe mit rauer Oberfläche im Bereich des Bettes, Handläufe im Bad und WC installieren, nachts eine Alarmanlage installieren – eine Klingel, Nachtbeleuchtung im Patientenzimmer und auf dem Weg zu Toilette und Bad;

Statten Sie das Bett mit Handläufen und Leitern aus, die Ihnen beim Aufstehen und Positionswechsel helfen. heben Sie den Toilettensitz an; Legen Sie rutschfeste Matten auf die Treppe und installieren Sie zusätzliche Handläufe. Stellen Sie sicher, dass die Raumtemperatur etwa 18-20 Grad C beträgt (Patienten vertragen keine zu niedrige und zu hohe Umgebungstemperatur). Der Raum für die Nachtruhe sollte vor dem Zubettgehen ruhig und gut belüftet sein.

Kommunikation mit der erkrankten Person

Sie müssen viel Zeit damit verbringen, mit dem Patienten auszukommen. Halte am besten Augenkontakt. Geben Sie nicht vor, die kranke Person zu verstehen, wenn Sie es nicht sind. Es lohnt sich, die Aussage zu wiederholen, aber in einer einfacheren und kürzeren Form. In kurzen Sätzen mit dem Patienten sprechen, auch kleine Fortschritte loben.